Eine Erdbiene auf dem Weg zu ihrem Nest zwischen den Steinen – Foto:pe

Dichtes Gewusel im Garten

Es ist März, die ersten warmen Sonnenstrahlen erwärmen den Garten – und schon wuselt es vor lauter Bienen. Wenn man genauer hinschaut, krabbeln sie ab und zu in kleine Erdlöcher – aber dazu muss man sie erst einmal beobachten. Nein, es sind keine Imkerbienen, es sind Wildbienen – wenn man sie im Garten hat, kann man stolz darüber sein, ihnen Schutz und Lebensraum bieten zu können.

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Boßeln auf der Elb-Halbinsel

Um 14 Uhr, an diesem wunderbar, sonnigen 1. Sonntag im März trafen wir uns am Parkplatz auf der Elbhalbinsel zu unserer alljährlichen Boßel-Veranstaltung. Die Mannschaften wurden ausgezählt, und dann ging es los, mit Bollerwagen inklusive Kaffee und Kuchen, und bester Laune!Zur ‚Halbzeit‘ fanden wir einen schönen Picknickplatz direkt am Wasser, das aufgebaute Kuchenbuffet sah nicht nur herrlich aus, es schmeckte auch so. Gegen 17 Uhr erreichten wir wieder den Parkplatz. Die Mannschaft mit der ‚blauen …

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rich Gansewig baut den Bienenschaukasten am Geesthachter Hafen ab.

Die Hafenbienen

Der Schaukasten am Hafen wurde am Sonntag, den 5. Oktober aufgrund der nun herbstlichen Temperaturen und des kleiner werdenden Bienenvolkes abgebaut.Die ‚Hafenbienen‘ werden durch unseren Imker Ulrich Gansewig betreut. Wir bedanken uns an dieser Stelle sehr für den Einsatz und hoffen, dass die Bienen im Schaukasten auch in diesem Jahr viele interessierte Besucher erfreuen konnten!

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Besuch bei der Apimondia 2025

Ausflug zur Apimondia nach Kopenhagen, 23.-27. September 2025

Organisiert wurde diese Fahrt zur weltgrößten Bienenmesse in diesem Jahr durch den benachbarten Imkerverein Schwarzenbek. Vielen Dank hierfür! Unser Mitglied Wencke Waidhas-Stubbe hat sich der Reise angeschlossen und einige spannende Erkenntnisse dort gewonnen. Nach einer unterhaltsamen Eröffnungszeremonie wurde dazu aufgefordert einander als Imker und Bienenfreunde kennenzulernen, um den internationalen Austausch anzustoßen.

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Apfelblüte

100 Jahre Imkerverein Geesthacht und Umgegend

Rückblick in 100 Jahre Vereinsgeschichte In der Geesthachter „Umgegend“ gab es traditionell schon immer Imkerei. Sie galt als beliebter Nebenerwerb um der Armut zu entkommen. Damals gab es hier große Heideflächen. Ursprünglich wurden Wissen und Erfahrung innerhalb der Familie weitergegeben. Dies änderte sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Betriebsweisen in der Imkerei hatten sich durch neue Forschungen und Entwicklungen stark verändert. Die bekannte Haltungsweise in Strohkörben wurde durch die heutige Magazinbeute abgelöst. „Als 4jähriger …

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